Five Guys – Burger + no fries

Was wäre ein USA Besuch ohne ordentliches Fastfood. Unser erster Abstecher in New York City gilt daher Five Guys. Bereits auf dem übersichtlichen Menü lächelt uns das „All our burgers are available bunless!“ entgegen, so dass hier dem Burger-Vergnügen nichts im Wege steht. Die einen hervorragenden Ruf genießenden Fries lassen wir natürlich außen vor, dafür kann man sich aber noch ein oder zwei Schaufeln der gratis Erdnüsse reinpfeifen.

Der Bacon Burger mit einer beliebigen Auswahl an Toppings stellte eine gute Grundlage dar, um den Tag zu bestehen.

Hervorragend sind auch die Cola-Automaten, die eine gigantische Auswahl an Getränken zum freien Refill anbieten, und uns besonders interessiert hat natürlich die Auswahl an zuckerfreien Drinks – allein an Coke Zero gibt es zehn verschiedene Mischungen!

Fazit: Top keto-tauglich und obendrein gut & günstig!

Ketoblog goes USA

Wir werden die kommenden Wochen in den USA verbringen und die Gelegenheit nutzen, ausgiebig die Vorzüge des dortigen Angebots an keto-tauglichen Produkten auszuprobieren.

Das dürfte so Einiges sein und bei dem ein oder anderen Artikel ist vielleicht auch, ohne allzu große Hürden, ein Import oder hiesiger Kauf möglich. Sicher ist aber, dass dieses Land in Sachen ketogener Ernährung dem Anspruch der unbegrenzten Möglichkeiten ziemlich gerecht werden könnte.

Den ersten kurzer Stoppover unserer Reise werden wir in New York City einlegen.

Mozarella-Pizza! Ebenso einfach wie lecker!

Die erste von zwei Pizza-Varianten. Enorm einfach gemacht und der Teig ist richtig lecker – das Endprodukt natürlich ebenso!

Zutaten für den Pizzaboden sind:

  • 300g Mozarella gehexelt
  • 3 Eier
  • 30g Parmesan
  • 100g Frischkäse

die zubereitung des Bodens geht recht einfach vonstatten: alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und ordentlich verrühren. Die geamte Masse dann auf einem Backblech auf Backpapier ausbreiten und 20 minuten bei 200 grad vorbacken bis der teig leicht braun ist – in unserem Beispiel etwas zu braun aber war noch super! Dann den Teig aus dem Ofen entnehmen und vom möglichst lang, mindestens eine halbe Stunde, ohne das Backpapier, z.B. Auf einem brettchwn abkühlen lassen, ggf. Im Kühlschrank um Zeit zu sparen.

danach auf ein neues Backpapier legen, den Teig nach Belieben belegen – im Beispiel mit Tomatensauce, Salami, Oliven, etwas Paprika und noch mehr Käse und das ganze sann nochmal für ca 20 Minuten in den Ofen bis der Käse oben schön geschmolzen ist.

Das Ergebnis ist eine echt gute Pizze, die erstaunlicherweise auch nicht zu stark nach Käse schmeckt.

Die einfachen Zutaten für den Teig
Die einfachen Zutaten für den Teig
Im Nu zusammengerührt
Im Nu zusammengerührt
Der vorgebackene Teig - in diesem Beispiel bis ans Limit :)
Der vorgebackene Teig – in diesem Beispiel bis ans Limit 🙂
Belegte Pizza, fertig zum Backen!
Belegte Pizza, fertig zum Backen!
Die Pizza ist fertig, es ist angerichtet!
Die Pizza ist fertig, es ist angerichtet!

Pastinakes Frittes – ketotaugliche Pommes Frittes Variante!

Pastinaken Pommes!! Richtig lecker!

So sehen die Teile fertig aus:

 

 

Und so werden sie gemacht:

 

  1. 8-10 Pastinaken kaufen. Die sehen roh so aus:
  2. Die Pastinaken schälen, Enden abschneiden und in Streifen schneiden
  3. Dann mariniert in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen auf ein Backpapier legen und 40 Minuten backen bis die Pastinakes Frittes eine gesunde und leckere Farbe haben. Dann: rausnehmen und essen!

Gado Gado

Indonesischer Klassiker in ketotauglicher Variante
Indonesischer Klassiker in ketotauglicher Variante

Mit ein bisschen Kreativität lässt sich DER Klassiker der indonesischen Küche kinderleicht in eine Keto-taugliche Variante verwandeln.

Zutaten (für zwei Portionen):

2 Eier
200g Tofu (oder Räuchertofu)
1/2 Gurke
1 Karotte
Handvoll Salat
10-15 grüne Bohnen

3-4 EL grobe Erdnussbutter (hier beim Kauf unbedingt auf die zugesetzten Zucker achten!!)
3-4 EL Wasser
Sojasauce
1 TL Limettensaft

 

Zubereitung:

1. Eier hart kochen und abkühlen lassen. Anschließend, je nach Geschmack, in Scheiben schneiden oder würfeln.

2. Gurke in dünne Scheiben schneiden,

3. Die Karotte raspeln und den Salat zerkleinern.

4. Die Bohnen kochen, dabei darauf achten, dass sie nicht zu weich werden.

5. Den Tofu in Würfel schneiden und mit ein wenig Sojasauce beträufeln. Anschließend kurz scharf anbraten

6. Sauce: Die Erdnussbutter mit dem Wasser, der Sojasauce und dem Limettensaft mischen bis sie eine sämige Konsistenz hat. Bei Bedarf kann mit Gewürzen abgeschmeckt werden.

7. Alle Zutaten gleichmäßig nebeneinander auf zwei Teller verteilen.

8. Die Sauce in die Mitte des Salates geben

9. Fertig!

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Nährstoffe 1 Portion (bei insgesamt 2 Portionen):
Kalorien:
Kohlenhydrate:
Fett:
Eiweiß:

Shirataki Nudeln – 100% keto, 0% Carbs

Wahre Wunder sind diese WonderNoodles aus Japan: Shirataki Nudeln gibt es in verschiedenen Formen, und eines haben sie alle gemein: 0g Kohlenhydrate, also perfekt um dem ketotypischen Pastamangel entgegenzuwirken.

Wichtig ist sie nach das Auspacken erstmal unter den Wasserhahn zu halten, um den ansonsten leicht miefigen Geruch loszuwerden. Danach nur kurz erhitzen und sie sind essfertig!

Perfekte Konsistenz mit wenig Eigengeschmack – also ganz wie das Original 🙂

Kaufen bei diversen Asiashops oder einfach bei Amazon

Erythrit – Xucker light

Xucker light – ein Markenname des Süßstoffs Erythrit – ist ein nahezu Kalorien- und Kohlenhydratfreies Süßungsmittel, das wie Zucker aussieht und auch geschmacklich ziemlich nah kommt, also den Lakritzgeschmack von Stevia nicht hat.
Es ist etwas weniger süß als Zucker, aber allgemein ist die Dosierung hier angenehmerweise erfahrungsgemäß sehr einfach und zuckerähnlich.

Erythrit ist für Zuckeralkohole recht gut verträglich, aber ab sehr hohen Dosierungen (über 2g/kg Körpergewicht) können wohl auch hier die bei Zuckeralkoholen häufigen Verdauungsbeschwerden auftreten.

Das heißt also für uns im Klartext: guter Zuckerersatz, aber natürlich auch nicht maßlos übertreiben.

Gibt’s z.B. für 11,50 EUR/kg bei Amazon