Oh yeah? Oh yeah!

Eine verdammt vielversprechende Alternative zu den Quest Bars habe ich neulich beim Amazon-Stöbern entdeckt und gleich ausprobiert:
Oh Yeah! Energybars!
Erster Versuch: White Chocolate Raspberry!

Preislich bewegen sie sich in einem ähnlichen Niveau wie QuestBars, aber geschmacklich liegen sie deutlich näher an dem, was man von einem Schokoriegel erwarten würde.

Pro Stück schlagen sie mit 220 kcal, 1g Zucker und zwar 13g carbs zu Buche, wovon allerdings 11g Zuckeralkohole sind.

Angesichts der Lieferkosten lohnt es sich natürlich nur einen ganzen Karton zu ordern – der, soviel sei gesagt, ist aber ganz, ganz schnell weg, denn die Teile sind so lecker, dass die Kohlenhydratobergrenze schnell erreicht ist..!

Es gibt auch noch weitere Geschmacksrichtungen, deren Test in naher Zukunft noch aussteht..

Five Guys – Burger + no fries

Was wäre ein USA Besuch ohne ordentliches Fastfood. Unser erster Abstecher in New York City gilt daher Five Guys. Bereits auf dem übersichtlichen Menü lächelt uns das „All our burgers are available bunless!“ entgegen, so dass hier dem Burger-Vergnügen nichts im Wege steht. Die einen hervorragenden Ruf genießenden Fries lassen wir natürlich außen vor, dafür kann man sich aber noch ein oder zwei Schaufeln der gratis Erdnüsse reinpfeifen.

Der Bacon Burger mit einer beliebigen Auswahl an Toppings stellte eine gute Grundlage dar, um den Tag zu bestehen.

Hervorragend sind auch die Cola-Automaten, die eine gigantische Auswahl an Getränken zum freien Refill anbieten, und uns besonders interessiert hat natürlich die Auswahl an zuckerfreien Drinks – allein an Coke Zero gibt es zehn verschiedene Mischungen!

Fazit: Top keto-tauglich und obendrein gut & günstig!

Mozarella-Pizza! Ebenso einfach wie lecker!

Die erste von zwei Pizza-Varianten. Enorm einfach gemacht und der Teig ist richtig lecker – das Endprodukt natürlich ebenso!

Zutaten für den Pizzaboden sind:

  • 300g Mozarella gehexelt
  • 3 Eier
  • 30g Parmesan
  • 100g Frischkäse

die zubereitung des Bodens geht recht einfach vonstatten: alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und ordentlich verrühren. Die geamte Masse dann auf einem Backblech auf Backpapier ausbreiten und 20 minuten bei 200 grad vorbacken bis der teig leicht braun ist – in unserem Beispiel etwas zu braun aber war noch super! Dann den Teig aus dem Ofen entnehmen und vom möglichst lang, mindestens eine halbe Stunde, ohne das Backpapier, z.B. Auf einem brettchwn abkühlen lassen, ggf. Im Kühlschrank um Zeit zu sparen.

danach auf ein neues Backpapier legen, den Teig nach Belieben belegen – im Beispiel mit Tomatensauce, Salami, Oliven, etwas Paprika und noch mehr Käse und das ganze sann nochmal für ca 20 Minuten in den Ofen bis der Käse oben schön geschmolzen ist.

Das Ergebnis ist eine echt gute Pizze, die erstaunlicherweise auch nicht zu stark nach Käse schmeckt.

Die einfachen Zutaten für den Teig
Die einfachen Zutaten für den Teig
Im Nu zusammengerührt
Im Nu zusammengerührt
Der vorgebackene Teig - in diesem Beispiel bis ans Limit :)
Der vorgebackene Teig – in diesem Beispiel bis ans Limit 🙂
Belegte Pizza, fertig zum Backen!
Belegte Pizza, fertig zum Backen!
Die Pizza ist fertig, es ist angerichtet!
Die Pizza ist fertig, es ist angerichtet!